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Referenzen

Hier finden Sie einige Rückmeldungen von meinen Veranstaltungen.
Weitere Informationen schicke ich Ihnen gerne zu.

Mobirise

Judentum lebendig werden lassen – Eindrücke aus einer Fortbildung für Lehrkräfte

Wie kann man über fremde Religionen etwas lernen? Wie erhält man einen Eindruck oder besser gesagt Einblicke in das Leben und den Alltag gläubiger Menschen? Wie wird man mit hinein genommen in religiöse Traditionen, die einem fremd sind?
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Mobirise

Interreligiöses Lernen im Schulalltag – Einblicke in die Praxis jüdischer Kultur und Traditionen

Ihr Besuch bot einen tiefgehenden Einblick, in die Praxis interreligiöser Begegnungen im Schulalltag sowie in die Welt der jüdischen Kultur. Es entstand ein wertvoller Austausch in Bezug auf Perspektiven Interreligiösen-Lernens im muslimisch-jüdischen Kontext.
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Mobirise

Religion mit allen Sinnen erleben – Einblicke in ein Chanukka-Unterrichtsprojekt an einer Realschule

Gleich zu Beginn hat sie die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Familiengeschichte fesseln können. Sie hat so einen schönen Bogen zu den vielfältigen Immigrationsgeschichten meiner Schülerinnen und Schüler geschaffen und diese wunderbar eingebunden.
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Mobirise

Interkulturellen Austausch spürbar machen – Einblicke in das Projekt „Mit Schalom und Selam“ in der Grundschule

lm Sinne des Kerncurriculums der Grundschulen und zur Wissensenrueiterung der Kinder brachten sie den Kindern die muslimische und die jüdische Kultur etwas näher. Die Kinder konnten interessante Einblicke erlangen und waren mit Begeisterung bei der Sache. Mehr Info...

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Religionspädagogisches Institut der EKKW und EKHN

Judentum lebendig werden lassen – Eindrücke aus einer Fortbildung für Lehrkräfte

Wie kann man über fremde Religionen etwas lernen? Wie erhält man einen Eindruck oder besser gesagt Einblicke in das Leben und den Alltag gläubiger Menschen? Wie wird man mit hinein genommen in religiöse Traditionen, die einem fremd sind? 

Andrea Setzer-Blonski zeigt auf einfühlsame und gleichsam inspirierende Art und Weise, wie dies im Hinblick auf das Judentum gelingen kann. Da wird eine lange Tafel festlich mit einem weißen Tischtuch, Geschirr und den für das Pessachmahl typischen Speisen gedeckt. An der Tafel haben Lehrer und Lehrerinnen einer Fortbildung zum Thema „Jüdische Feste – Pessach“ Platz genommen. In der Fortbildung geht es darum, interreligiöse Kompetenzen durch authentische Begegnungen zu stärken. Und authentisch ist diese Begegnung in einem ganz außergewöhnlichen Sinn. Andrea Setzer-Blonski steht den Teilnehmer*innen nicht nur zum Gespräch zur Verfügung. 

Sie redet nicht nur davon, wie das Pessachfest im Judentum gefeiert wird, sondern sie insziniert selbst ein Stück weit Festtradition: Lieder werden eingeübt und gesungen. Die für das Pessachfest typische Geschichte vom Auszug des Volkes Israel aus Ägypten wird erzählt. Die Speisen des Sedertellers werden gekostet. Stille und Aufmerksamkeit im Raum wechseln sich mit Gesang und heiteren Gesprächen ab. Die 3-stündige Fortbildung vergeht wie im Flug. Am Ende sind alle begeistert. Die Fortbildung wird in guter Erinnerung bleiben.


Andrea Setzer-Blonski versteht es, den performativen Charakter von Religion lebendig werden zu lassen. Ganzheitliches Lernen mit allen Sinnen nimmt die Teilnehmer*innen der Fortbildung auf eindrückliche Weise mit hinein in eine für sie fremde Welt. Nur gut, dass Andrea Setzer-Blonski noch weitere Themen in ihrem Fortbildungsportfolio bereithält. Darauf kann man sich freuen!

Anke Kaloudis, Religionspädagogisches Institut der EKKW und EKHN

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Fakultät für Geistes- und Humanwissenschaften Islamische Theologie/ Religionspädagogik

Interreligiöses Lernen im Schulalltag – Einblicke in die Praxis jüdischer Kultur und Traditionen

Sehr geehrte Frau Setzer-Blonski,

hiermit bestätige ich gerne, dass Sie am 04.11.2019 sowie am 11.11.2019 als Gast in meiner Lehrveranstaltung Interreligiöses Lernen“ (V1115, WiSe 2019/2020) waren und insgesamt vier Semesterwochenstunden dieser Lehrveranstaltung leiteten.

Ihr Besuch bot einen tiefgehenden Einblick, in die Praxis interreligiöser Begegnungen im Schulalltag sowie in die Welt der jüdischen Kultur. Es entstand ein wertvoller Austausch in Bezug auf Perspektiven Interreligiösen-Lernens im muslimisch-jüdischen Kontext. Zudem stellten Sie das Thema Chanukkah über einen äußerst fruchtbaren- praxisverbindenden Zu¬gang dar. Dafür danken wir Ihnen recht herzlich. 

Seitens der Studierenden gab es sehr positive Resonanzen und einen sichtlichen Wissens¬erwerb in Belangen interreligiösen Austausch und interreligiöser Praxis im Unterricht sowie in Anbetracht des gemeinsamen Feierns religiöser Feste in der Schule. 

Ich empfehle ausdrücklich sowohl Ihren Ansatz als auch Ihre Zugänge im Rahmen eines Projektes auszubauen oder als Modellprojekt im Religionsunterricht diverser Schulen (in Zusammenarbeit mit Religionslehrerinnen) anzuwenden. 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. phil. Ulvi Karagedik M.A.

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Mobirise

Marie-Curie-Realschule Mannheim
Christlicher Religionsunterricht
7. Klasse & Klasse 6a

Religion mit allen Sinnen erleben – Einblicke in ein Chanukka-Unterrichtsprojekt an einer Realschule

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bestätige ich Ihnen, dass Frau Setzer-Blonski von "Kultur der Religionen" am Dienstag, den 1.12.2020 von 11.00 Uhr bis 13.30 Uhr an der Marie-Curie-Realschule eine Unterrichtseinheit zum Thema „Chanukka“ in meiner siebten Klasse geleitet hat.

Die Schülerinnen und Schüler haben die Stunden mit Frau Setzer-Blonski sehr gut gefallen.

Gleich zu Beginn hat sie die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Familiengeschichte fesseln können. Sie hat so einen schönen Bogen zu den vielfältigen Immigrationsgeschichten meiner Schülerinnen und Schüler geschaffen und diese wunderbar eingebunden.

Die anschließende Chanukka-Feier hat bei allen für große Begeisterung gesorgt. Auch wenn Siebtklässler in der Regel nicht immer einfach sind, haben sie bei allen weiteren Aktionen in den Stunden mitgemacht und sichtlich Spaß an Tanz, Spiel und Gesang gehabt.

Wir alle haben die Stunden mit Frau Setzer-Blonski sehr genossen und würden uns freuen, wenn sie auch in Zukunft mit unseren Schülerinnen und Schülern arbeiten würde.

Herzliche Grüße

Bianca Schleißmann
christliche Religionslehrerin Klasse 7

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Mobirise

Bertha-Hirsch-Schule
Klasse 4a

Projekt "...mit Shalom und Sãlam"

Interkulturellen Austausch spürbar machen – Einblicke in das Projekt „Mit Schalom und Selam“ in der Grundschule

Bestätigung der Durchführung des Projekts ,,Mit Schalom und Selam"

Am Mittwoch, 9, Dezember 2O2O besuchten Frau Setzer-Blonski, Frau Aydin und Frau Pörner die Klasse 4a der Bertha-Hirsch-Schule von 10 bis 12.30 Uhr mit ihrem Projekt ,,Mit Schalom und Selam".

lm Sinne des Kerncurriculums der Grundschulen und zur Wissensenrueiterung der Kinder brachten sie den Kindern die muslimische und die jüdische Kultur etwas näher. Die Kinder konnten interessante Einblicke erlangen und waren mit Begeisterung bei der Sache.

Noch mal vielen Dank für das tolle Projekt, das ihr alle so engagiert und liebevoll präsentiert habt!
Es war handlungsorientiert und informativ und den Kindern hat es große Freude bereitet.



Außerdem haben sie wirklich viel dazugelernt - Islam und Judentum haben wir auch noch mal drüben im Klassenzimmer wiederholt und besprochen 😉 und auch ein bisschen was aus den schlimmen Hitlerzeiten erklärt.
Liebe Grüße und eine gute Zeit

Heike Sacher, Klasse 4a

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Liebe Andrea,

Miriam Semmler Lenz, die kurz ja auch dabei war, als ich in die Pausenaufsicht musste, hat noch etwas sehr Nettes geschrieben (sie hat auch einen Sohn bei uns in der Klasse...): 

Guten Morgen liebe Heike,
ich muss dir mal kurz eine Rückmeldung geben zu eurer Veranstaltung am Mittwoch. Raphael war total fasziniert und hat mit viel Begeisterung davon erzählt. Er hat mir die Tanzschritte gezeigt, wir haben den Liedtext gegoogelt usw. Interessanterweise hat er mir mehr über das Judentum erzählt aber über den Islam geschrieben 😁. Auf jeden Fall war es für ihn toll. Und falls du eine Rückmeldung gibst, kannst du sagen, dass Raphael wirklich viel mitgenommen hat.  

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